Marketing Consulting Praktikum

Perfect match bei der C4C group

Das Zusammenspiel von Kommunikation, Psychologie und Volleyball

Sechs Wochen raus aus der Uni und rein in die C4C-Agenturwelt.
Unsere Praktikantin Lena berichtet …

Aufschlag

Zurzeit studiere ich Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und habe bereits drei Semester absolviert. Wie für eine Hochschule typisch, untersucht man viele Theorien, analysiert wissenschaftliche Systeme und diskutiert über diese in Seminaren. Das Besondere an meinem Studium ist, dass die Fachbereiche BWL und Psychologie verknüpft werden.
Die Zeit außerhalb der Uni verbringe ich mit Leistungssport beim TV Gladbeck. Hier spiele ich Volleyball in der 2. Bundesliga – ein sehr guter Ausgleich.

Annahme

Um den theoretischen Bereich zu verlassen und die Praxis kennen zu lernen, habe ich mich bei C4C beworben. Hier lerne ich, wie der Alltag in einer Agentur aussieht. Gerade im Leistungsbereich Marketing Consulting bekomme ich besondere Einblicke.

Zuspiel

Das Zuspiel ist im Volleyball ein wichtiges Element, da es Annahme und Angriff verbindet. Gleichermaßen kann ich bei meinem Praktikum die theoretischen psychologischen Inhalte aus meinem Studium mit dem Know-how der Agentur verbinden: Denn psychologische Effekte und Werbewirkungsmodelle sind bei der Erarbeitung eines Werbekonzepts wichtig. So kann man das Verhalten von Menschen, bzw. der Zielgruppe wissenschaftlich begründet analysieren und dieses Wissen in Konzepten strategisch einbeziehen.
Ein großer Vorteil ist, dass ich von Uwe Jung, der Dozent für Wirtschaftspsychologie ist, unterstützt werde. Zum einen lerne ich immer wieder neue werbepsychologische Effekte kennen, die gerade zum Thema passen. Zum anderen erklärt er mir, wie man die theoretischen Inhalte am besten anwendet.

Angriffsschlag

Das Spannende für mich ist, dass ich in meinem Praktikum eine neue Verbindung zum Sport habe. Meine Hauptaufgabe bei C4C besteht darin, die TV Gladbeck Giants zu analysieren. Dabei werden das Logo des Vereins besprochen, Markenbotschaften herausgefiltert und die Position im Wettbewerb herausgearbeitet. Auch hier werden psychologische Effekte und Werbewirkungs-Modelle angewendet. Beispielsweise zur Beantwortung der Frage: Wie kann ein Kommunikationskonzept für den Verein aussehen, damit die Zielgruppe bestmöglich erreicht wird?

Punkt

Punkt!